Kreisjugendfeuerwehr Altötting

Die Feuerwehr − jetzt rettet sie in Gold und Ocker

Die Feuerwehr − jetzt rettet sie in Gold und Ocker

 
 

Altötting.

 
 
Ganz Feuer und Flamme sind die Einsatzkräfte der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr gewesen, als sie die neue Einsatzkleidung bekommen haben. Sie ist schon rein optisch ein Hingucker, in den Farben Ocker und Gold gehalten erinnert sie an die Uniformen der amerikanischen Kollegen. Immer mehr Wehren erhalten sie auch hier zu Lande, im Landkreis sind die Altöttinger nun die ersten, die mit ihr ausgerüstet werden. Ihr großer Vorteil ist das Material Polybenzimidazol-Matrix. Laut Kommandant Alois Wieser entspricht die neue Schutzausrüstung der aktuellen Norm, verfügt über hohen Tragekomfort, gute Sichtbarkeit im Dunkeln und einen lebensnotwendigen Schutz gegen Wärmeeinstrahlung und mechanischen Verletzungen − alles Dinge, die wesentlich zur Sicherheit der Retter im Ernstfall beitragen. Mit den neuen Jacken und Überhosen konnte die bereits 20 Jahre alte Einsatzkleidung ersetzt werden. Diese war erheblich verschlissen, nicht mehr wasserdicht und entsprach den Anforderungen für den Schutz der Einsatzkräfte während eines Brandeinsatzes nicht mehr. 35 neue Sets wurden angeschafft, über 30 000 Euro hat das gekostet. Einen Teil dieses Betrages übernahm die Stadt als Sachaufwandsträger, den Großteil trug die Wehr allerdings selbst. Möglich war ihr dies nur dank der großen Spendenbereitschaft der Altöttinger Bevölkerung sowie einer Spende des Katholischen Frauenbundes St. Philippus und Jakobus, der Mittel aus dem Erlös des Kuchenverkaufs beim Klostermarkt beigesteuert hatte. − red/Foto: Feuerwehr
 
 

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Samstag, 19. Mai 2012

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